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1988-2001

1988    Der Standort Hohndorf wird weiter ausgebaut.
1989 3.200 Beschäftigte bangen um ihren Arbeitsplatz. Die Deutsche Einheit, Einführung der DM ... schwere Zeiten für MZ *. Der gesamte Ostblock-Markt bricht weg.  
1990 Die Treuhandanstalt privatisiert die volkseigenen Betriebe, so auch MZ *. Aus dem VEB Motorradwerk Zschopau wurde die MZ GmbH *. Der drastische Produktionsrückgang zog Massenentlassungen nach sich. Es gab nur noch 1.950 Mitarbeiter. Die Betriebsleitung wehrt sich gegen das Sanierungskonzept der Treuhand, das eine Motorradproduktion mit nur noch 250 Beschäftigten vorsah. Insgesamt wurden von 1950 - 1990 2.545.112 MZ * Motorräder produziert.  
1991 Am 18.12. lässt sich das Aus für MZ * nicht aufhalten. So wie es einst bestand, sollte es nie mehr sein.
1992 Am 01.07. wird die Motorrad- und Zweiradwerk GmbH, kurz MuZ unter Petr-Karel-Korous gegründet. Bereits im Herbst wird eine neue Modellpalette vorgestellt. Diese umfasst unter anderem die Silver Star Classic 500, die Saxon Country und das Saxon Voyager Gespann mit Motoren aus der Österreichischen Motorenschmiede Rotax.
1993 Es gab zeitweilig 250 Mitarbeiter. Der Elektroroller Charly sowie die Skorpion-Reihe werden der Öffentlichkeit vorgestellt. Anfang Oktober ist Premiere für die 67 PS starke -Renn Skorpion-.  
1994 Die Verwaltung zieht nach Hohndorf um und von nun an wird im neuen Motorradwerk gefertigt. Auszeichnung für erfolgreiches Marketing. MZ * war es gelungen, in einem Zeitraum von 1,5 Jahren zukunftsweisende Produkte zu entwickeln und Nischen im Motorradmarkt zu besetzen.
1995 Das erneute Ende droht! Die Fertigungseinrichtungen für die Zweitaktbaureihe werden von der Treuhandanstalt an die Türkei verkauft.  
1996 Der malaiische Konzern Hong Leong übernimmt MuZ nach dem Konkurs. Seit 1993 nimmt MuZ am Supermoto Cup teil. 1996 kommt Elli Bindrum auf Platz 3 der Gesamtwertung. In diesem Jahr sorgen die MuZ Fahrer dafür, dass bei fünf von acht Rennen ein MuZ Fahrer auf dem Podest steht.
1997 Wieder 2 erste Plätze am A1 Ring für MuZ. Die Skorpion-Modellpalette wird ergänzt durch die Enduro Baghira und das Funbike Mastiff ebenso basierend auf dem 660 ccm Motor von Yamaha. Der Roller Moskito und die MuZ 125 Sport Star ergänzen das Programm. Der Skorpion Cup findet erstmals statt und bietet ambitionierten Fahrern einen preisgünstigen Einstieg in den Rennsport.  
1998 Auf der Intermot wird der erste selbstentwickelte Viertakt-Motor mit 125 ccm vorgestellt. MuZ steigt in Zusammenarbeit mit Swiss-Auto in die Königsklasse des Motorradrennsports, den Grand Prix der 500er Klasse, ein. Hier werden 1998 und 1999 Achtungserfolge erzielt.  
1999 Im Oktober fällt endlich das -u-, es konnte nun mit Fug und Recht festgestellt werden: -MZ * is back-!  
2000 Das erste von MZ * komplett eigenentwickelte und gebaute Motorrad, die MZ * RT 125, wird der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Hong Leong erhöht das Kapital, so dass eine Erweiterung der 125er Modellpalette die nötige Rückendeckung erhält. Im Herbst wird ebenfalls auf der Intermot der Prototyp der MZ * 1000 S vorgestellt - 1000S front.
2001 Im März folgen die Modelle 125 SX und 125 SM, die zwei Schwestern der RT werden auf Anhieb zum Marktführer im Osten.  
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Fußnoten:
* Keine Marke von MZA. Soweit diese Marke im Zusammenhang mit Produkten verwendet wird, dient dies nur zur Beschreibung und Zuordnung der Ersatz- und Zubehörteile für die verwendbaren Fahrzeugmodelle.