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1943-1955

1943    Die Materialknappheit zwingt dazu, die Motorengehäuse nicht mehr aus Leichtmetall sondern aus Grauguss zu fertigen.
1944 Der Umsatz der Auto-Union erreicht sein Maximum.  
1945 Das Werk übersteht den Krieg unzerstört, sicher aus taktischen Gründen. Sowjetische Truppen besetzen Zschopau und das Werk. Dann folgt die totale Demontage, wobei eine Gruppe von MZ-Ingenieuren für den Wiederaufbau der Produktionsanlagen in der Sowjetunion verpflichtet wird.   
1946 Trotz auswegloser Situation gibt es Leute die an die Wiederaufnahme einer Motorradproduktion glauben. Und man atmet auf, als ein Umzug in die miserablen Gebäude des ebenfalls demontierten Zweigwerkes Wilischtal möglich wird. Das Werk bekommt dort zusätzliche Produktionsstätten, doch mit dem hoffnungslos veralteten Maschinenpark läuft die Produktion unter schwierigsten Bedingungen.
1947  Der Wiedereinstieg beginnt mit einer "Friedensproduktion", welche Haushaltgeräte und Stationärmotoren umfasst.
1948 Die IFA wird gegründet und die Währungsreform findet statt, was ein heftiger Schlag für den noch jungen Betrieb war, denn von nun an war der Einkauf von Material und Werkzeug in den Westzonen nicht mehr möglich. Der 05.08. ist ein Freudentag für die damals 445 Arbeiter und Angestellten von IFA-DKW. Das ursprüngliche Werk im Zschopautal wird wieder für die Motorradproduktion freigegeben.  
1949 Das erste Modell der IFA-DKW RT 125 wird wieder gebaut, die erste Maschine nach dem Krieg, die erste Maschine nach totaler Demontage. Mit der daraus hervorgehenden Rennmaschine, meldeten sich die Zschopauer auch sofort auf dem Siegerpodest zurück.
1950 Die Produktionsabteilung ist nun wieder komplett nach Zschopau gezogen.  
1951 Aufgrund ministerieller Weisung verschwinden die Buchstaben DKW aus dem Firmennamen. Die Produktion leidet, da in der jungen DDR die Herstellung von Motorrädern nur als zweitrangig angesehen wird, und es mangelt an Materialien.
1952  Der erste Zweitakt-Zweizylinder-Boxer mit Kardanantrieb, die BK 350 läuft vom Band. Das Motorradwerk heißt nun VEB Motorradwerk Zschopau oder kurz MZ *.  
1953 Gründung des "IFA Rennkollektiv Zschopau" mit Leiter Walter Kaaden.  
1954 Die Produktionsbedingungen verbessern sich zusehends. Mit der Inbetriebnahme einer vollautomatischen Taktstraße zur Bearbeitung von Motorgehäusehälften konnte die verbesserte RT 125/1 produziert werden. Ein Kettenschutz, in welchem die Kette voll gekapselt und vor Schmutz und Schmiermittelverlust geschützt ist, wird patentiert. Auf der 125er Rennmaschine werden 5 Klassensiege errungen. Der Grundstein für die wohl populärste Geländesportveranstaltung wird gelegt. Zum ersten mal wird "Rund um Zschopau" ausgetragen.  
1955 Das Werk wird gründlich modernisiert und reorganisiert, ein Feinmessraum zur Erhöhung der Fertigungsqualität ist ein Höhepunkt des Jahres.
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Fußnoten:
* Keine Marke von MZA. Soweit diese Marke im Zusammenhang mit Produkten verwendet wird, dient dies nur zur Beschreibung und Zuordnung der Ersatz- und Zubehörteile für die verwendbaren Fahrzeugmodelle.