MZA
Produkte
Händlersuche
Clubs
Kontakt
Impressum
Datenschutz
Fahrzeuge
Geschichte
von 1906-1928
bis 1942
bis 1955
bis 1970
bis 1987
bis 2001
bis 2004
bis 2010
Links
1929-1942

1929    Der Höhepunkt der Motorradproduktion mit 60.000 Stück ist erreicht. In den umliegenden Orten von Zschopau entstehen zahlreiche Zweigwerke. Die DKW Motorräder dominieren die 175er und 250er Klassen im Rennsport, in der Klasse der 500er liefern sich DKW und BMW packende Duelle.
1930 Die Weltwirtschaftskrise trifft auch DKW hart. Der Motorradabsatz geht drastisch zurück, aber durch die breite Produktpalette, die unter anderem immer noch von Kfz-Zubehör bis hin zu Kühlschränken reicht, können größere Verluste aufgefangen werden. Dabei sinkt die Zahl der Beschäftigten auf 850.  
1931 Auf der Berliner Automobilausstellung werden neue preiswerte DKW-Kleinwagen vorgestellt, passend zur Krisenzeit.  
1932 Am 01.01. wird die AUTO UNION gegründet, bestehend aus den Unternehmen: Audi, Horch, Wanderer und DKW. Das Firmenzeichen 4 ineinander verschlungene Ringe finden bei Audi noch heute Anwendung. Erwerb der Allein-Lizenz des von Prof. Schnürle entwickelten Umkehrspülungsverfahren.
1933  Eine Umsatzbelebung führt dazu, dass wieder Arbeitskräfte eingestellt werden.
1934 Der eigentliche DKW-Urvater wird, ohne Angaben von Gründen, aus dem Vorstand der Auto Union ausgeschlossen.  
1935 Eine Weltneuheit: DKW liefert auf Wunsch seine 200er und 500er Modelle mit elektrischem Anlasser (Dynastart).
1936  Auch in Anbetracht des Zweiten Weltkrieges muss für die Rüstung produziert werden. Zu diesem Zeitpunkt sind 34,6% aller im Deutschen Reich zugelassenen Motorräder DKW, der Erfolg ist zurückzuführen auf die Unverwüstlichkeit, geringen Anschaffungspreis, niedrige Unterhaltungskosten, Zuverlässigkeit und eine ansprechende Optik. Mit einem Marktanteil von 36% verkaufen 5000 Händler in aller Welt DKW.  
1937 Das nationalsozialistische Regime verursacht Devisenmangel, DKW bekommt nur ein begrenztes Kontingent an Motorradreifen zugewiesen und so werden weniger Motorräder produziert, als verkauft werden könnten. Die Folge ist Kurzarbeit.
1938  Die NZ 350 wird abgestimmt auf die Kriegsplanung in großer Stückzahl an die Wehrmacht geliefert.  
1939  Die Produktion von "zivilen Luxusfahrzeugen" wird eingestellt. Das 500.000ste Motorrad läuft vom Band und die neu konstruierte       RT 125 sollte zur meist kopierteste Maschine der Welt werden.  
1940   Die Produktion des meistverkauften DKW Modells RT 100 wird zugunsten der neu entwickelten RT 125 und NZ 350 eingestellt. In diesem Jahr ersetzen stationäre Motoren und Löschaggregate für die Wehrmacht die stetig abnehmende Fertigung von Motorrädern. Teile für Flugzeugmotoren werden hergestellt.  
1941 Die Produktion der RT 125 wird eingestellt, um der Wehrmacht größere Stückzahlen der NZ 350 liefern zu können.
1942 Der Anteil der Motorräder, welche das Werk verlassen sinkt weiter, dafür steigt der Anteil an Flugzeugmotoren.
< zurück    weiter >


Login für Händler
  Händlerlogin  
Neuigkeiten
10.12.2019
Weihnachtsspende 2019
Spende der Firma MZA Meyer-Zweiradtechnik GmbH an das Mehrgenerationenhaus „Sarterstift“ der Sozialwerk Meiningen gGmbH und die Jugendfeuerwehr Suhl.... [Mehr]
23.09.2019
Auf der Überholspur: Kultige SIMSON-Mopeds und heiße Kurven…
NEU: SIMSON Erotik-Kalender und SIMSON Vogelserie & Co.-Kalender 2020... [Mehr]
13.12.2018
Weihnachtsspende 2018
Die MZA Meyer-Zweiradtechnik GmbH spendet regelmäßig zur Weihnachtszeit für Vereine...... [Mehr]
04.10.2018
Kultige SIMSON-Mopeds und heiße Kurven…
NEU: SIMSON Erotik-Kalender und SIMSON Vogelserie & Co.-Kalender 2019... [Mehr]
02.05.2018
Spatenstich für das Logistikzentrum in Meiningen „Rohrer Ber
Am Montag, 23. April 2018, hat MZA Meyer-Zweiradtechnik zum Spatenstich eingeladen. Auf einem Areal von etwa 30.000 m² entsteht im Gewerbegebiet „Rohrer Berg“ in Meiningen ein modernes Logistikzentrum mit angrenzenden Fertigungsbereichen.... [Mehr]
Fußnoten:
* Keine Marke von MZA. Soweit diese Marke im Zusammenhang mit Produkten verwendet wird, dient dies nur zur Beschreibung und Zuordnung der Ersatz- und Zubehörteile für die verwendbaren Fahrzeugmodelle.